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Obedience

Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Hundesportarten ist Obedience auch
behinderten Menschen und Hunden zugänglich.

Es gibt beispielsweise Rollstuhlfahrer, die Obedience-Hundesport machen. Von
dem Hundeführer wird keine außergewöhnliche Sportlichkeit verlangt.

Auch ältere oder leicht behinderte Hunde können mitmachen; körperliche Belastungen
gibt es bei Obedience für Hund und Hundeführer praktisch nicht.

Inhalte des Obedience:


• Bei-Fuß-Gehen mit und ohne Leine
• Sitz
• Platz
• Steh aus der Bewegung
• Abrufen
• Vorausschicken
• Bleib-Übungen mit und ohne Sichtkontakt
• Apportieren
• Geruchsidentifikation aus mehreren Hölzern

Die Distanzkontrolle, bei der der Hund in großem Abstand zu seinem Besitzer eine
Reihe von Positionswechseln wie Sitz, Platz, Steh ausführen soll, ohne sich dabei von
der Stelle zu bewegen.

Die Ausführung der Kommandos ist präziser und viel eleganter.

Beim Training geht es sehr leise zu, es wird sanfter geführt.

Dieses gute Zusammenspiel erreichen wir nur, wenn der Hund seinem Menschen zu 100 %
vertraut und noch Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat.

Begleithundeprüfung ist keine Pflicht!

 

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